Non-performing- Loans: Zu Halloween hat KPMG neue Zahlen veröffentlicht

Was haben Halloween und faule Kredite gemeinsam? Sie verbreiten Angst und Schrecken und nicht alle finden Freude daran. Was die beiden jedoch eindeutig trennt, haben die Wirtschaftsprüfer von KPMG nun pünktlich zum Import-Gruselfest veröffentlicht: Während Halloween meist genauso schnell und gespenstisch verschwindet, wie es aufgetaucht ist, bleiben die Non-performing Loans wie Blei in den Bilanzen der Banken liegen. Gruselige 1,3 Billionen Euro hoch soll der Berg an toxischen Papieren laut KPMG mittlerweile sein. Kein Wunder, dass der Ausblick der Wirtschaftsprüfer ob dieser Zahlen entsprechend finster ausfällt, gehen sie doch davon aus, dass der Abbau dieser NPL-Bestände noch Jahrzehnte in Anspruch nehmen könnte.

NPLs nagen an Profitabilität der Banken
Die ungesunde Mischung zwischen einerseits hohen Beständen an notleidenden Krediten und andererseits Niedrigzinsumfeld, steigenden Regulierungsanforderungen und auch stagnierendem Wirtschaftswachstum, macht den Banken beim Abbau ihrer Non-peforming Loans zu schaffen. Sie finden kaum Abnehmer und müssen bei gleichbleibend hohen NPLs entsprechende Rücklagen bilden, was wiederum wertvolles Kapital bindet, dass letztlich nicht zur Kreditvergabe und damit zum Geldverdienen zur Verfügung steht.

Wie das alles an ihrer Profitabilität nagt, zeigen einige Zahlen, die KMPG veröffentlicht hat: Im Vergleich zu den USA und Kanada (3 respektive 2 Prozent), liegt die Nettozinsmarge der Euroraum-Banken bei nur 1,2 Prozent; die durchschnittliche Eigenkapitalrendite beträgt bei den Euro-Banken nur 3 Prozent, während aber der Kapitalkostensatz bei zwischen 10 und 12 Prozent liegt. Insgesamt sei der Anteil an toxischen Kredite am Gesamtkreditvolumen in Europa seit 2013 auf nunmehr über 5,0 Prozent gestiegen.

Debitos bietet NPL-Abbau mit System und Erfolg
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Die Quellen zu unserem Artikel wie auch weiterführende Informationen zum Thema finden Sie unter unten aufgeführten Links:

Bloomberg:

Wallstreet online:



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