Japanische Bitcoin-Börse Mt. Gox meldet Insolvenz an

Bitcoin Deutschland GmbH - Chart Bitcoin in EuroIm vergangenen halben Jahr machte angesichts der Euro-Krise immer wieder auch die virtuelle Währung Bitcoin von sich reden. Bitcoins werden anhand komplexer Berechnungen in einem Peer-2-Peer Netzwerk im Internet erzeugt und stellen eine weltweiter Alternativwährung dar. Der Clou: Die absolute Geldmenge ist auf 21 Millionen Münzen begrenzt. Während an den Bitcoin-Börsen dieser Welt neue Höchstkurse erreicht wurden – auf dem deutschen Handelsplatz erreichte die Umtauschrate in der Woche ab dem 25. November 2013 bis zu 1.006 Euro pro Bitcoin – , akzeptieren immer mehr Unternehmen die virtuelle Währung, und in Zürich wurden die ersten Bitcoin-Geldautomaten aufgestellt. Nun erschüttert eine Schreckensnachricht die Bitcoin-Fangemeinde: In Japan musste die Bitcoin-Börse Mt. Gox Insolvenz anmelden. Ein Schuldenberg von gut 47 Millionen Euro (6,5 Milliarden Yen) zwang die in Japan ansässige Handelsplattform letztlich in die Knie. 

Vertrauen in virtuelle Währung sinkt
Bitcoins sind auch als „Hacker-Währung“ bekannt. Nun räumt der Chef der ehemals größten Handelsplattform für Bitcoins ein, dass es paradoxerweise Hacker-Angriffe waren, die Anfang Februar das Ende der japanischen Währungsbörse Mt. Gox besiegelten. Hierbei können bis zu 740.000 Bitcoins von Anlegern verschwunden sein. Beim derzeitigen Wechselkurs von ca. 500 Euro – eine Kurshalbierung seit dem Höhenflug gegen Ende des vergangenen Jahres – könnten sich diese zusätzlichen Verluste auf einen Wert von über 300 Millionen Euro summieren. Während Mt.-Gox-Chef Mark Karpeles auf einer Pressekonferenz in Tokio das Vertrauen in Bitcoin und die Wiederauferstehung von Mt. Gox beschwor, äußerte sich Bundesbank-Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele kritisch: Die aktuellen Ereignisse im Zusammenhang mit Mt.Gox haben das Vertrauen in Bitcoin geschwächt.“ Da hat er wohl recht. Allerdings steht die Bundesbank vor demselben Problem, das auch die US-Notenbankchefin Janet Yellen zugibt: Eine Kontrolle der virtuellen Währung ist – ganz im SInne der Erfinder – nicht möglich. Dennoch müsse sich der Kongress früher oder später mit den rechtlichen Fragen digitaler Währungen befassen. Inbesondere, da nach einem weiteren Hacker-Angriff mit der kanadischen Bitcoin-Börse Flexcoin ein weiterer Marktplatz für die virtuelle Währung schließen muss

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