Online-Handel im Weihnachtsgeschäft immer wichtiger

Noch zwei Tage vor dem Weihnachtsgeschäft hoffte der Einzelhandel im vergangenen Jahr auf die Last-Minute-Käufer. Denn während sich vor allem für Einzelhändler in den mittleren und großen Städten der vierte Adventssamstag zum verkaufsstärksten Tag in der Zeit vor dem Weihnachtsfest entwickelte, blicken kleinere Geschäfte in weniger großen Städten auf eine bisher eher enttäuschende Weihnachtssaison zurück. Und auch regional gibt es Unterschiede: So klagen die Händler in Baden-Württemberg und Bayern über die wegen der relativ hohen Temperaturen liegengebliebene Wintermode. Allerdings gibt es auch Lichtblicke, vor allem dank es boomenden Online-Handels. So rechnet der Handelsverband Deutschland (HDE) für das Weihnachtsgeschäft des stationären Handels mit einem Umsatz von 80,6 Milliarden Euro, was 1,2 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Der E-Commerce hingegen wird dank eines Wachstums von 15 Prozent mit einem Umsatz von insgesamt 8,5 Milliarden glänzen. „Davon profitieren nicht nur reine Online-Händler, sondern auch Unternehmen, die neben ihrem stationären Geschäft online präsent sind“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Mit Online-Shopping wächst auch die Bedeutung des Risikomanagements
Weil aber die Zahl der Online-Shopper zunimmt, steigt auch die Gefahr für Online- und Multi-Channel-Händler, nach Warenversand auf unbezahlten Forderungen sitzen zu bleiben. In diese Kerbe schlagen auch die Ergebnisse einer Umfrage der Schufa Holding AG unter deutschen Einzelhändlern. 92 Prozent der Befragten sind sich dabei wegen persönlich unbekannter Kunden sicher, dass deshalb das Risikomanagement im neuen Jahr weiter an Bedeutung gewinnen wird. Intelligente Bonitätsprüfungen sind daher für Online-Händler immer wichtiger. Parallel hierzu gehen 35 Prozent der befragten Online-Händler von einer konstanten Nachfrage nach Ratenkrediten für die Finanzierung von Geschenken aus, während 20 Prozent sogar von einer Zunahme der Finanzierung durch Ratenkredite ausgehen. Selbst bei einer konstanten Quote der Forderungsausfälle gilt daher, dass der Nominalbetrag der ausgefallenen Forderungen steigen wird. Der Forderungsverkauf über die Debitos Forderungsbörse bietet in diesem Zusammenhang eine bewährte Lösung. Schließlich können auf der Online-Plattform auch kaufmännisch ausgemahnte Forderungen im transparenten Auktionsverfahren verkauft werden. Auf diese Weise wird das Forderungsmanagement an den Käufer abgegeben, und der Händler kann sich wieder seinem Kerngeschäft widmen.

Nach dem Weihnachtsgeschäft ist vor dem Weihnachtsgeschäft
Ein weiteres Standbein mit wachsendem Umsatz erweist sich der Verkauf von Gutscheinen. Sie werden laut HDE im Weihnachtsgeschäft rund 3 Prozent des gesamten Umsatzes ausmachen und ebenso wie Geldgeschenke den Handel direkt nach Weihnachten noch weiter ankurbeln. Mit dem neuen Jahr müssen aber in Antizipation einer weiteren Zunahme des Online-Handels die Systeme verbessert werden, mit denen zahlungsunwillige und -unfähige Kunden identifiziert werden können. Schließlich ist eine Prävention von Zahlungsausfällen das beste Mittel für alle Beteiligten. Erfahrung lehrt aber, dass auch die besten Systeme den Forderungsausfall nicht vollständig verhindern können. Für diese Fälle stellt die Online-Forderungsbörse von Debitos die schnellste, transparenteste und einfachste Lösung dar.



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