Volumen der Verbraucherkredite in Deutschland steigt

Derzeit bestehen rund 17,4 Millionen Verbraucherkredite in Deutschland und halten damit auch die Konjunktur in Schwung. Schließlich tragen diese Kredite der Konsumenten dazu bei, dass diese sich auch teurere Anschaffungen leisten können. Gemäß einer SCHUFA Studie ist die Zahl der Verbraucherkredite damit in der vergangenen Dekade um 50 Prozent gewachsen. Dabei beläuft sich das aktuell ausstehende Volumen der Verbraucherkredite auf insgesamt 146,5 Milliarden Euro. Grundsätzlich lässt sich diskutieren, ob diese Ausweitung des „Konsums auf Pump“ nicht zu einer höheren Belastung führt als diese zu schultern in der Lage sind. Allerdings, so Experten, sei „das Volumen der Ratenkredite relativ konstant auf hohem Niveau“. Derzeit ist auch die Zahlungsmoral noch äußerst hoch, werden doch fast alle Kredite (97,5 Prozent) korrekt und ohne Störungen beglichen. Diese Zahlen legen den Schluss nahe, dass Banken ihr Risikomanagement in den vergangen Jahren erheblich verbessert haben.

Auch Kreditnehmer werden gelobt
Aber auch die Verbraucher, so der Vorstandsvorsitzender der SCHUFA Dr. Michael Freytag, seien Schuldner bisher in der Lage, ihr Budget richtig einzuschätzen. Zudem zeichne sich ab, dass gerade junge Menschen seltener Kredite aufnehmen, während die Gruppe der älteren Kreditnehmer (über 60 Jahre) wachse. Diese Gruppe weist allerdings auch die höchste Zahlungsmoral auf. Ganz unabhängig vom Alter der Verbraucher nutzen die Konsumenten einen Ratenkredit am häufigsten zur Finanzierung eines Gebrauchtwagens. An zweiter Stelle folgen Umschuldung und der Ausgleich des Dispokredits. Gleichzeitig verführt das historisch niedrige Zinsniveau zur Kreditaufnahme, denn Konsumenten spekulieren auch darauf, dass eine steigende Inflation die Zinskosten mehr als ausgleicht.

Risiko des Forderungsausfalls durch Forderungsverkauf abgeben
Selbst bei einer konstant niedrigen Ausfallquote steigt logischerweise bei einem Anstieg der vergebenen Kredite auch die Zahl der notleidenden Kredite. 2,5 Prozent von 146,5 Milliarden Euro ist eben mehr als 2,5 Prozent von beispielsweise 100 Milliarden Euro. Auch das beste Risikomanagement kann schließlich nicht absolut vor Zahlungsausfällen schützen. Für die 2,5 Prozent Zahlungsausfälle, die sich beim aktuellen Volumen der Konsumentenkredite immerhin auch auf 3,7 Milliarden Euro belaufen, bietet die Debitos Forderungsbörse eine ideale Lösung. Über die Online-Plattform können Kreditgeber insbesondere notleidende Kredite verkaufen und somit die eigene Bilanz entlasten. Dank dem Wettbewerb zwischen derzeit mehr als 230 qualifizierten Käufern profitieren Verkäufer über Debitos auch stets von vollständiger Transparenz bei der Preisfindung. Ein individueller Mindestpreis sowie die freie Wählbarkeit der Auktionsdauer geben dem Verkäufer darüber hinaus die vollständige Kontrolle über die Konditionen des Forderungsverkaufs.



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