Social Banking 2.0: Ordnung durch disruptive Bankenmodelle

Wie sieht die Bank von morgen aus? Oder sollten wir besser fragen, von wo aus wir die Bank morgen betrachten werden? Die Face-to-Face-Beratung am Bankschalter der Filiale und das früher so übliche Ausfüllen eines Überweisungsträgers scheinen mehr und mehr der Vergangenheit anzugehören. Vielmehr, so sind sich die Experten einig, wird die Interaktion zwischen Bank und Retailkunden in der Zukunft in erster Linie via Smartphone oder Tablet erfolgen. Entsprechend werden sich auch neue Finanzdienstleister innovaitven mit Mobile- und Online-Payment Dienstleistungen etablieren. Daher stehen unter dem Stichwort Social Banking 2.0 mobile Bezahlverfahren und das universelle Smartphone, das sämtliche Bankdienstleistungen und noch viel mehr direkt aus der Hand und ubiquitär – von der Bestellung bis zur Bezahlung – verfügbar macht, im Vordergrund der Diskussion. Unternehmen wie Square, SumUp, Payleven oder iZettel zeigen mit ihren jeweiligen Modellen für die mobile Kartenzahlung denn auch bereits hierzulande, dass im Prinzip kein Bereich mehr „sicher“ vor Innovationen ist.

Kernkompetenzen, klassisches Kerngeschäft und Kreditgeber
Nicht nur der Payment-Provider PayPal steht im Verdacht auf lange Sicht die klassischen Bankgeschäfte zumindest teilweise abdecken zu können. Auch für Amazon sehen Konsumenten laut einer Umfrage des aktuellen plus Finanzmonitors unter rund 1.100 Bankkunden in Deutschland Banking-Potential. Vor allem die Gruppe der bis 30-Jährigen kann sich Finanztransaktionen über Amazon gut vorstellen, während Facebook keine Option darstellt. Gleichzeitig kommen aus den USA Modelle wie PayPal Here und Paypal In-Store-Checkout, bei denen Kunden anhand spezieller POS-Systeme mit ihrer PayPal-Kundennummer an klassischen Ladenkassen bezahlen können. Es lässt sich also nicht ignorieren, dass klassische Banken unter immer stärkeren Innovationsdruck kommen. Sie müssen sich entscheiden, wie sie die finanziellen Bedürfnisse ihrer Kunden künftig definieren wollen – und vor allem, wann, wie und über welches Medium sie mir ihren Kunden kommunizieren möchten.

Forderungsverkauf 2.0 über Debitos
Auch wir sehen uns mit Debitos im Zentrum der Innovationen des Finanzierungsbereichs. Schließlich ist Deutschlands erste Online-Forderungsbörse nicht nur ständig und überall verfügbar, sondern unser Modell verbindet auch klassische Elemente (den Forderungsverkauf) mit den neuen Ansätzen (Online-Plattform) und maximaler Flexibilität für Unternehmer (keine Rahmenverträge, Verkauf aus ausgemahnter und titulierter Forderungen). So erhalten Kunden ein innovatives Instrument zur Diversifikation ihres Finanzierungsmixes und damit einer höhere Unabhängigkeit von klassischen Kreditgebern.

 



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