Deutsche Unternehmen mit Potential im Working Capital Management

Aktuelle Studien zeigen immer wieder: Trotz des schwereren Zugangs zu Kapital benötigen manche Unternehmen aufgrund suboptimaler interner Abläufe des Umlaufkapitals Unsummen zur Aufrechterhaltung ihres Geschäftsbetriebs. So binden einige deutsche Unternehmen erhebliche Liquidität in ihren Bilanzen während andere durch schnellen Einzug von Forderungen, Reduktion von Vorräten und Verhandlung längerer Zahlungsziele mit ihren Lieferanten wahre Profis im Working Capital Management sind. Erfahrene Firmen nutzen darüber hinaus auch moderne Instrumente wie Factoring oder den situativ noch flexibler einsetzbaren Verkauf von künftig fälligen, ausgemahnten oder bereits titulierten Forderungen über die Debitos Forderungsbörse.

Große Namen, große Summen und viel Potential
Working Capital Veränderungen in Europa 2011/2012Bei der Analyse des Working Capital Managements deutscher Unternehmen kommt Ernst & Young auf insgesamt 103 Milliarden Euro an Liquiditätspotential, das sich freisetzen ließe, wenn sich sämtliche Unternehmen am oberen Viertel ihrer Branche orientieren würden. Die Working Capital Spezialisten von REL kommen bei ihren Berechnungen sogar auf ein Gesamtpotential von 183 Milliarden Euro. Allein in den Bilanzen des Volkswagen Konzerns oder von BASF schlummert demnach Working Capital Potential von bis zu 30,5 Milliarden Euro. Diese enormen Summen könnten – einmal freigesetzt – für Investitionen oder eine Steigerung der Unternehmensattraktivität an den Kapitalmärkten genutzt werden. Wenn Cash-to-Cash-Zyklus (C2C) an Geschwindigkeit gewinnt und sich damit die Kapitalbindungsdauer verkürzt, steht den Unternehmen bisher gebundene Liquidität wieder zur Verfügung. Die honoriert der Kapitalmarkt.

Kapitalbindungsdauer sinkt um 4 Prozent
Deutsche Unternehmen haben aber auch Erfolge vorzuweisen. So zeigen die Ergebnisse der Ernst&Young-Analyse der Konzernjahresabschlüsse deutscher Unternehmen, dass sich die Kapitalbindungsdauer 2012 durchschnittlich um 4 Prozent reduziert hat: „Germany showed significantly improved WC performance (C2C down 4%), after a slight deterioration the year before. But performance between and within industries was varied: for example, it was mixed for electric utilities, chemical and diversified industrials companies, and strong for automotive suppliers and consumer products companies.“ Dabei wiesen die Pharma- und Versorgerbranche besonders starke Verbesserungen (8% respektive 13%) bei der Verkürzung der Kapitalbindungsdauer auf. Deutsche Unternehmen und deren Working Capital Management sind also auf einem guten Weg. Dieser aber kann für einen noch schnelleren Cash-2-Cash-Zyklus natürlich noch besser und nachhaltiger geebnet werden. Ein Instrument hierfür bietet die Debitos Forderungsbörse.

 



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