Europas Firmen leiden unter schlechter Zahlungsmoral

Der jährlich erscheinende European Payment Index des schwedischen Inkassodienstleisters Intrum Justitia zeigt, was viele Unternehmen in Europa bereits seit einiger Zeit spüren müssen: Die Zahlungsmoral sinkt, die Ausfallrisiken steigen und immer mehr Indikatoren deuten darauf hin, dass auch die Zahl der Insolvenzen steigen wird. Dabei steigt das Risiko des Forderungsausfalls, je weiter im Süden Europas sich der Schuldner befindet. In Anbetracht aktueller Schlagzeilen ist es nicht weiter verwunderlich, dass Forderungen gegen Firmen in Griechenland, Portugal, Spanien, Ungarn und Zypern höhere Ausfallrisiken haben als Forderungen gegen Unternehmen in der DACH-Region. Zudem gelten im Süden Europas auch längere Zahlungsziele – trotz der angestrebten (und umstrittenen) EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug. Insgesamt mussten Europas Gläubigerfirmen im Jahr 2012 mit 350 Milliarden Euro 7 Prozent mehr Forderungen abschreiben als im Vorjahr, so das traurige Ergebnis der Erhebung unter 9.800 Firmen in 29 EU-Ländern.

Jetzt handeln und Zahlungsausfällen vorbeugen
Auch wenn es deutschen Firmen laut European Payment Index bei der Begleichung von Forderungen durch ihr Kunden noch recht gut ergeht, wird auch hierzulande eine Verschlechterung der Zahlungsmoral erwartet. Rund ein Drittel der in Deutschland befragten Unternehmen rechnen demnach mit eigenen Liquiditätsengpässen aufgrund von hohen Außenständen. Im Vorjahr waren es noch 21 Prozent. Höchste Zeit also, sich unabhängig von der Zahlungsmoral seiner Kunden Liquidität auf Abruf zu sichern. Hier bietet unsere Online-Forderungsbörse eine Lösung, die die Freiheiten des Unternehmers in den Vordergrund stellt. Hier kann jeder Verkäufer entscheiden, wann welche Forderung(en) zu welchen Konditionen angeboten werden sollen. Durch das transparente Auktionsverfahren mit inzwischen über 190 qualifizierten Investoren erzielt der Verkäufer darüber hinaus stets den maximalen Erlös.

3 Prozent aller Forderungen abgeschrieben
Die Berechnungen des European Payment Index 2013 zeigen, dass 350 Milliarden abgeschriebene Forderungen 3 Prozent des gesamten Forderungsvolumens der rund 10.000 befragten Unternehmen aus 29 EU-Ländern entsprechen. 3 Prozent zuviel in Anbetracht der Tatsache, dass dem Forderungsausfall durch ein besseres Forderungsmanagement rechtzeitig entgegengewirkt werden kann. Debitos stellt hierfür ein einfaches und flexibles Instrument zur Verfügung. Selbst wenn das Kind schon in den Brunnen bzw. die Forderung ausgefallen ist, haben zumindest deutsche Unternehmen die Möglichkeit, durch Verkauf der Forderung einen Teil ihres Verlusts wieder auszugleichen. Das ist günstiger und vor allem schneller als die Langzeitüberwachung. So müssen sich Unternehmen nicht länger mit Außenständen belasten und können sich mit vollem Elan dem Kerngeschäft widmen.



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