Formel 1: Finanziell formidabel?

Auch bei der Formel 1 geht es um mehr als nur um sportliche Lorbeeren. Es geht um Geld, das entweder von Sponsoren, Merchandising und/oder dem Verband fließt. Es geht aber auch darum, dass Geld bezahlt wird – von den Rennställen an die Fahrer und an Lieferanten. Die Zahlungsmoral in der Königsklasse des Rennsports misst beispielsweise der D&B Formel 1 Zahlungsindex. Aber auch der mächtige Formel 1 Chef Bernie Ecclestone lenkt und misst gerne Geldströme. So sprach er sich jüngst dafür aus, künftig nur den Top Ten der Rennställe Preisgelder zuzusprechen. Die restlichen Teams blieben von dieser Finanzierungsquelle ausgeschlossen und würden damit vermutlich mittelfristig auch von der Formel-1-Bühne verschwinden.

Voller Sorgen aufgrund leerer Kassen
Gleichzeitig scheint auch die Zahlungsmoral der Sponsoren einzelner F1-Teams nicht immer königlich zu sein. Viele Wagen fahren Berichten zufolge mit Aufklebern von Unternehmen, die nur schleppend für das Sponsoring bezahlen. Die logische Konsequenz wäre, ohne Werbeaufkleber zu fahren. Dies wiederum würde nicht nur die Zuschauer irritieren, sondern den Sponsoren auch eine Rechtfertigung für ausbleibende Zahlungen liefern. Höchste Zeit also, dass die Rennställe die Pferde satteln und gegensteuern. Der beste Boxenstopp für Liquidität: Die Debitos Forderungsbörse. Über die Online-Plattform kann jede Art von Forderung – ob künftig fällig, kaufmännisch ausgemahnt, strittig, tituliert oder gegen ein insolventes Unternehmen –  im transparenten Auktionsverfahren verkauft werden. Entscheidende Bedeutung kommt immer der Kommunikation mit dem Schuldner zu, für den sich nichts außer der Daten des Empfängerkontos ändert.

 



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