E&Y-Studie zeigt: Zuversicht des Einzelhandels nimmt ab

Frankfurt am Main, den 18. Dezember 2012. Die Mehrheit der deutschen Handelsunternehmen ist mit der gegenwärtigen Geschäftslage zufrieden, schaut jedoch mit Sorge in die Zukunft.

Die Prüfung- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (E&Y) veröffentlicht halbjährlich das Handelsbarometer. In der aktuellen Studie bewerteten 44 Prozent der 140 telefonisch befragten leitenden Angestellten großer deutscher Handelsunternehmen ihre Geschäftssituation als „gut“. Gleichzeitig nimmt jedoch die Anzahl von Unternehmen mit kritischer Bewertung der Lage zu. So beurteilen 15 Prozent der deutschen Einzelhändler ihre Geschäftslage als „negativ“ – das sind 7 Prozent mehr als noch vor sechs Monaten. Im Vorjahr bezeichneten lediglich 4 Prozent der befragten Einzelhändler ihre Geschäftslage als schlecht.

Zuversicht im Weihnachtsgeschäft von negativen Aussichten für 2013 getrübt
Trotz dieser gegenläufigen Entwicklungen sind die Einzelhändler zuversichtlich ob des Weihnachtsgeschäfts: 40 Prozent der Befragten rechnen mit einem Umsatz über dem Vorjahresniveau, und nur 11 Prozent gehen von niedrigeren Umsatzzahlen aus. Allerdings wird sich der Zuwachs auf niedrigem Niveau bewegen. Darüber hinaus erwartet der Handel nach dem Jahreswechsel einen Rückgang der Konsumbereitschaft. Vor allem der Einfluss der europäischen Schuldenkrise auf die Konjunktur in Deutschland spielt in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle und führt zu großer Verunsicherung. Entsprechend ist auch der Anteil der Unternehmen, die pessimistisch in die Zukunft schauen, auf von 17 Prozent im Vorjahr auf 24 Prozent der befragten Händler gestiegen.

Diversifikation durch bankenunabhängige Finanzierung immer bedeutender
In dem von derartigen Unsicherheiten geprägten wirtschaftlichen Umfeld erkennen immer mehr mittelständische Unternehmen die Vorteile einer diversifizierten Finanzierungsbasis. So merken wir eine deutliche Zunahme der Unternehmen, die sich kostenlos auf der Debitos Forderungsbörse registrieren. Insbesondere der Einzelhandel, Immobilienunternehmen, Leasing-Gesellschaften und Personaldienstleister wollen von einem einzigen Zugang zu inzwischen über 140 qualifizierten Käufern für ihre Forderungen profitieren.

Wettbewerbsdruck im Einzelhandel steigt
Die E&Y-Studie stellt darüber hinaus fest, dass sich aufgrund des immer stärkeren Online-Geschäfts der Wettbewerb im Einzelhandel verschärfen wird. „Im Zuge des dynamisch wachsenden Internethandels trennt sich im stationären Handel derzeit die Spreu vom Weizen“, erläuterte Thomas Harms, Partner bei Ernst & Young. Um den Verdrängungswettbewerb zu überstehen planen 43 Prozent der Händler eine Erhöhung ihrer Investitionstätigkeit. Im kaum wachsenden Einzelhandel ermöglicht Debitos die Vorfinanzierung der Umsätze durch den flexiblen Verkauf einzelner Forderungen. Auf diese Weise steigern Unternehmen ganz unabhängig von Banken kurzfristig ihre Liquidität und können sich wieder vollständig auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Zögern auch Sie nicht länger und registrieren Sie sich noch heute auf Deutschlands erster Forderungsbörse!

 



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