Debitos Forderungsbörse eröffnet neue Möglichkeiten für Prozesskostenfinanzierer

Frankfurt am Main, den 5. Dezember 2012. Prozesskostenfinanzierer haben das US-amerikanische Modell der Beteiligung am Prozesserlös nach Deutschland gebracht. Debitos eröffnet nun neue Optionen.

Seit einigen Jahren treten Prozesskostenfinanzierer auch in Deutschland in Erscheinung und bringen ein Modell zur Anwendung, das bis dahin nur im US-amerikanischen Raum bekannt war. So strecken die Prozesskostenfinanzierer die Kosten für einen Prozess vor und erwarten im Erfolgsfall eine Beteiligung. Diese Erfolgsbeteiligung liegt meist zwischen 20 und 50 Prozent und nimmt prozentual ab, je höher der Streitwert ist. Neben der Reduktion des Risikos für den Kläger profitiert dieser auch von der Vorprüfung durch den Prozesskostenfinanzierer. Außerdem werden bei einer rechtlichen Niederlage sämtliche Kosten übernommen. Dank der Debitos Forderungsbörse erhalten Unternehmen eine neue Möglichkeit, die Kosten und Risiken eines Rechtsstreits vollständig an Prozesskostenfinanzierer abzugeben. Prozesskostenfinanzierer hingegen profitieren von der Durchsetzung der Ansprüche in eigenem Namen.

Verkauf strittiger Forderungen über Debitos erweitert Möglichkeiten für Unternehmen
Im klassischen Modell der Prozesskostenfinanzierung behalten sich Finanzierer das Recht vor, bei einer Änderung der Rechtslage oder bei Insolvenz des Prozessgegners den Rechtsbeistand einzustellen. Bei einer Betrachtung des Kostenrisikos ist dies verständlich. Als Marktführer im Online-Handel mit bereits ausgefallenen oder titulierten Forderungen erweitert Debitos nun das Handlungsspektrum für Unternehmen und Prozesskostenfinanzierer gleichermaßen. Schließlich wollen Unternehmen in den meisten Fällen dem schlechten Geld kein gutes Geld nachschießen. Daher lohnt sich der regresslose Verkauf der Forderung an einen Rechtsanwalt, der die Ansprüche prüft, die Forderung regresslos ankauft und dann den Rechtsstreit in eigenem Namen und auf eigenes Risiko betreibt.

Prozesskostenfinanzierer loben extrem hohe Transparenz der Forderungsbörse
Während zunächst kleinere Rechtsanwaltskanzleien den Kauf strittiger Forderungen für sich entdeckt haben, kaufen mittlerweile auch institutionelle Investoren Forderungen im Rechtsstreit. Dabei ist den Käufern die Transparenz besonders wichtig, die sie dank der standardisierten Datenaufbereitung auf Debitos erhalten: So können interessierte Prozesskostenfinanzierer bereits im Vorfeld forderungsbegründende Dokumente sichten, erhalten detaillierte Angaben zum Schuldner und kennen dank des standardisierten Debitos Kauf- und Abtretungsvertrags auch vor der Abgabe eines Gebots die Kaufbedingungen. Falls auch Ihr Unternehmen die eine oder andere strittige Forderung hat bei der Sie das Risiko eines Rechtsstreits scheuen, zögern Sie nicht länger. Registrieren Sie sich noch heute auf Deutschlands erster Forderungsbörse und bieten Sie diese Forderungen direkt zum Kauf an!

 



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