Deloitte Studie zeigt Bedeutung externen Forderungsmanagements

In ihrer aktuellen Studie „Management zahlungsgestörter Forderungen“ beleuchtet die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte das externe Forderungsmanagement. Dabei wird deutlich, dass vor allem jene Unternehmen dem Forderungsmanagement eine immer höhere Bedeutung beimessen, die bereits mit einem Dienstleister zusammenarbeiten. Unternehmen fokussieren bei der Wahl der externen Partner auf die Qualität der angebotenen Leistungen, die allerdings ihren Preis hat. Schließlich bedeutet professionelles Forderungsmanagement eben auch einen hohen technischen und personellen Aufwand für den Dienstleister. Vor diesem Hintergrund bietet die Debitos Forderungsbörse mit ihrer maßgeschneidert einsetzbaren Lösung eine interessante Alternative. So trägt das junge Unternehmen signifikant zu einer Kostensenkung im professionellen Forderungsmanagement bei.

Gesetzliche Änderungen bei der Vergütung für Inkassounternehmen
Grund für die Studie war der Gesetzesentwurf zur „Bekämpfung von unseriösen Geschäftspraktiken“ des Bundesjustizministeriums. Zwar ist die Zielsetzung des Gesetzesentwurfs – verbesserter Verbraucherschutz sowie eine Deckelung der Inkassogebühren – durchaus löblich. Der Studie zufolge werden sich aber zwei unerwünschte Effekte einstellen, nämlich die Erhöhung der Anzahl gerichtlicher Verfahren in der Forderungsbeitreibung sowie eine Umlage der kalkulierbaren Forderungsausfälle auf den Endverbraucher. Das beste Instrument für mehr Transparenz im Inkassowesen ist daher ein offener Wettbewerb mit direktem Vergleich zwischen den verschiedensten Dienstleistern. Mit Deutschlands erster Forderungsbörse existiert ein solches Instrument, das inzwischen bereits mehr als 450 Unternehmen für sich entdeckt haben.

Neue Strategien im Forderungsmanagement
Deloitte befragte bei seiner Studie führende Unternehmen aus sechs Branchen. Insgesamt erwarten diese von einem Inkassounternehmen nicht nur eine entsprechende Beitreibungsquote, sondern fordern auch eine Nachvollziehbarkeit der Prozesse, eine ausführliche Ergebnisdokumentation und transparente Vergütungsmodelle. Je enger der gesetzliche Rahmen bei Inkassovergütungen wird, desto größer könnte die Gefahr sein, dass diese Ansprüche an Qualität und Quantität angesichts des Kostendrucks künftig schwerer zu erfüllen sind. Dazu Jochen Wentzler, Partner im Bereich Restrukturierung bei Deloitte„Durch gesetzliche Eingriffe in die Vergütungsstruktur wird das Leistungsspektrum eingeschränkt. Der Markt wird Ausweichstrategien suchen, sodass gerichtliche Verfahren ansteigen und die Ausfallquoten auf den Endverbraucher umgelegt werden.“ Eine clevere Ausweichstrategie bietet Ihnen schon heute der flexible Forderungsverkauf über die Debitos Forderungsbörse.

 



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