Euro-Krise führt zu immer mehr Insolvenzen

Die Schuldenkrise einiger Euro-Länder zieht nach und nach auch die deutsche Wirtschaft und deren Unternehmen in Mitleidenschaft. Dies wird sich laut Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen (BDIU) auch im Anstieg der Insolvenzen und Insolvenzschäden für deutsche Unternehmen widerspiegeln. So wird laut BDIU die Zahl der Unternehmenspleiten für das Gesamtjahr 2012 auf 30.500 Fälle (Vorjahr: 30.100) steigen, während für 2013 gar mit 32.000 insolventen Unternehmen zu rechnen sei. Die Insolvenzschäden werden sich in diesem Jahr auf voraussichtlich 55 Milliarden Euro belaufen, was im Vergleich zu den 31,5 Milliarden im Jahr 2011 einem Anstieg von knapp 75 Prozent entspricht. Doch es gibt einen Lichtblick für Gläubiger insolventer Unternehmen: Schließlich lassen sich über die Debitos Forderungsbörse auch Insolvenzquoten erfolgreich verkaufen.

Zahlungsmoral mit ersten Schwächesymptomen
Auch wenn die Unternehmen der Inkassowirtschaft aktuell noch von einer unverändert guten Zahlungsmoral sprechen, rechnen sie für das kommende Jahr mit schlechteren Bedingungen. In Zahlen ausgedrückt: 70 Prozent der deutschen Inkassounternehmen stufen die Zahlungsmoral momentan als unverändert gut ein, während 24 Prozent eine Verschlechterung im Vergleich zum Frühjahr sehen. Mit abflauender Konjunktur gehen 47 Prozent der Inkassounternehmen von einer sinkenden Zahlungsmoral für 2013 aus. BDIU-Präsident Wolfgang Spitz kommentierte die neuesten Zahlen und Aussichten für das kommende Jahr wie folgt: „Für Unternehmen ist es entscheidend, ihr Forderungsmanagement krisensicher aufzustellen, um sich für die Konjunktureintrübung zu wappnen.“

Forderungsverkauf schafft Alternativen
Ein wichtiger Bestandteil jedes professionellen Forderungsmanagements ist die Auslagerung von Forderungen an einen externen Dienstleister ab einem bestimmten individuell zu definierenden Status. Neben der Bearbeitung auf Provision lassen sich ausgefallene Forderungen auch meistbietend im Auktionsverfahren verkaufen. Hierfür bietet die Forderungsbörse der Debitos Unternehmen jeder Größe und Branche eine Plattform für den standardisierten Verkauf ihrer Forderungen. Da keinerlei Rahmenverträge notwendig sind, erhalten Unternehmer maximale Flexibilität und können frei entscheiden, ab wann sie ihre Mitarbeiter sinnvoller für andere Tätigkeiten einsetzen wollen. Schließlich macht uns allen das Neugeschäft mehr Spaß, als ausgefallenen Forderungen hinterherzulaufen. Und trotzdem steckt in ausgefallenen Forderungen erhebliches Potential: Der Debitos-Index berechnet für das Jahr 2011 ein Volumen von knapp 15 Mrd. Euro an titulierten Forderungen im deutschen Mittelstand, die nicht weiterverfolgt werden.

 



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