BVMW fordert Abschaffung der Vorauskasse bei Sozialbeiträgen

Der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) Mario Ohoven forderte zur Entlastung des Mittelstands von der Bundesregierung, die Vorauskasse bei Sozialbeiträgen abzuschaffen. Angesichts der Ergebnisse einer Umfrage unter Mitgliedern des BVMW, bei der über 80 Prozent der 2.000 befragten Unternehmen mit Stagnation in den nächsten sechs Monaten rechnen, müssten Betriebe und Bürger sofort entlastet werden, damit der Konjunkturmotor Deutschland wieder auf Touren kommt, so Ohoven. Weiterhin fügte er aus: „Der Staat hat genug Spielraum für eine steuerliche Entlastung. Allein im Juli hat der Fiskus 13 Milliarden Euro Steuern zusätzlich eingenommen.“ Als Partnerunternehmen im BVMW ermöglichen wir von Debitos bereits seit einiger Zeit mittelständischen Unternehmen die Entlastung der eigenen Ressourcen, indem wir mit unserer Forderungsbörse die Auslagerung des Mahnwesens bieten. So können sich Unternehmen besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Im Fokus: Krankenkassen, Solidarzuschlag und Rentenversicherung
Der Forderungsverkauf über Debitos ist eine bequeme Möglichkeit, sich vor der abkühlenden Konjunktur durch Liquidität auf Abruf zu rüsten. Ohoven hat angesichts der drohenden wirtschaftlichen Stagnation und von der Bundesregierung freiwillig aufgebürdeter Milliardenverpflichtungen weitere konkrete Vorstellungen. So fordert er von den Krankenkassen, die Hälfte ihrer Überschüsse von rund 22 Milliarden Euro an die Beitragszahler zurückzugeben. Zudem soll der Solidaritätszuschlag von jährlich 13 Milliarden Euro schrittweise abgebaut werden. Außerdem könnten eine vorzeitige Senkung des Rentenversicherungsbeitrags von derzeit 19,6 auf 19 Prozent und die Entschärfung der „Kalten Progression“ den Mittelstand weiter entlasten.

Abhängigkeit der Wirtschaft von politischen Entscheidungen lässt fürchten 
BVMW-Präsident Ohovens Forderungen basieren auf der vom Mittelstand erwarteten wirtschaftlichen Stagnation. So gegen er und die im BVMW organisierten Mittelständler davon aus, dass weniger investiert wird, der Export zurückgeht und damit die Auftragsbücher dünner werden. Zudem werde sich die Industrieproduktion negativ entwickeln und daher die Arbeitslosigkeit wieder ansteigen und die Energiepreise explodieren. Deshalb sei es wichtig für den Mittelstand, sämtliche Gewinne, die im Unternehmen verbleiben, steuerfrei zu stellen. Dies würde zu Neueinstellungen und neuen Investitionen führen. Daher gewinnt die Sicherstellung von Liquidität im Unternehmen an Bedeutung, denn nur schnell verfügbare Barmittel ermöglichen flexible Reaktionen auf neue Situationen. Eine maßgeschneiderte Lösung hierfür bieten wir mit unserer Forderungsbörse. Dank des kostenlosen Scan-Services physisch vorliegender Forderungsdokumente lässt sich auf diese Weise ohne jeglichen administrativen Aufwand vor allem das Potential bereits ausgefallener Forderungen heben. Schließlich freut sich jeder Unternehmer über einen außerordentlichen Ertrag.

 



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