Hohe Spritpreise treiben Logistiker in die Insolvenz

Die deutsche Logistikbranche steht unter erheblichem Druck, allen voran die kleinen und mittleren Transportunternehmen. Angesichts der hohen Kosten für Diesel sehen sich viele Logistikunternehmen gezwungen, die Mehrbelastung durch die hohen Treibstoffpreise an ihre Kunden weiterzugeben – nicht selten erfolglos. Die Konkurrenz ist groß und oftmals günstiger. Die Folge: Hohe Preise an den Zapfsäulen führen viele Spediteure geradewegs in die Pleite.

Kleinst- und Kleinunternehmen am stärksten betroffen
Die Branche der Transport- und Fuhrunternehmen besteht zum größten Teil aus Firmen, die typischerweise ein bis maximal zehn LKW zu ihrer Flotte zählen. Nur wenige Unternehmen können auf eine veritable Flotte von 100 und mehr Fahrzeugen zurückgreifen. Da jeder Cent mehr an der Tankstelle gerade für die Kleinst- und Kleinunternehmen existenzbedrohend ist, wird die Empörung über Dieselpreise von 1,50 Euro pro Liter verständlich. Auch die in jedem Liter Dieselkraftstoff enthaltene Mineralölsteuer von 47 Cent trägt zum Zorn der Brummi- und Busfahrer bei. Da viele Kunden den Mehrpreis nicht tragen möchten oder können und  dank verschiedener Transportbörsen im Internet eine große Auswahl an Speditionen haben, sehen viele kleine und mittlere Transportunternehmen keine Alternative zur Insolvenz.

Ansätze: Dieselzuschlag, alternative Antriebstechniken, steuerermäßigter Diesel
Leider kann davon ausgegangen werden, dass sich die Dieselpreise auch in den nächsten Monaten kaum verringern werden. Daher fordern einige Funktionäre ähnlich den Bauern auch für das Transportgewerbe einen Anspruch auf steuerermäßigten Diesel. Andere vom hohen Dieselpreis betroffene Branchen wie Taxibetriebe und Paketdienste setzen einen Dieselzuschlag ein. Diesen sind Kunden zum Teil zwar bereit zu bezahlen, doch geben vor allem Paketdienste den Aufpreis erst mit einiger Verzögerung an die Endkunden weiter. Die Folge: Selbstständige Fahrer müssen die Differenz zumindest über einige Wochen alleine schultern und scheitern daran. Die Umstellung auf kostengünstigere Antriebsstoffe wie beispielsweise Erdgas ist zwar für alle Betroffene ein möglicher Ausweg aus dem Diesel-Dilemma, doch finanzierbar ist eine derartige Umrüstung nur für wenige, da vielen schlichtweg die Liquidität dazu fehlt.

Liquidität für freie Fahrt mit der Debitos Forderungsbörse
Im Angesicht dieser Misere ist allerdings bedenken, dass vor allem kleinere Logistiker oftmals einen nicht unerheblichen Bestand an offenen Forderungen auf ihrer Bilanz mitführen. Diese Forderungen binden Kapital und bergen daher ein äußerst großes Liquiditätspotential. Die innovativ Debitos Forderungsbörse bietet nun Unternehmen zum ersten Mal eine Möglichkeit, sowohl frische als auch bereits ausgefallene Forderungen einzeln oder im Paket gebündelt zu verkaufen. Dabei ist die Registrierung für Unternehmen jederzeit kostenlos möglich – ohne jegliche Verpflichtungen oder Bindungen an Rahmenverträge. Unternehmen erreichen über einen einzigen Kanal eine Vielzahl potentieller Investoren, die im Auktionsverfahren auf ihre Forderungen bieten und so stets für vollständige Transparenz bei der Preisfindung sorgen. Auf diese Weise erhalten sie wertvolle Liquidität auf Abruf und eine Chance, eventuelle durch die aktuell hohen Spritpreise hervorgerufene Liquiditätsengpässe zu überbrücken.

 



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