Deutsche Exporteure setzen immer noch auf den klassischen Bankkredit

Die Auftragseingänge für die deutsche Industrie legten laut Bundeswirtschaftsministerium im Dezember um 1,7% zu und stoppten damit den Abwärtstrend aus dem November (Minus 4,9%). Dabei waren es vor allem die klassischen Investitionsgüter Maschinen und Fahrzeuge, die ihrerseits für ein Wachstum von 2,8% sorgten. Die deutlichen Zunahme der Auslandsnachfrage (+ 4,3%) vorwiegend von Ländern außerhalb der Eurozone deutet auf weiteres Wachstum hin. So überschritten die deutsche Exporte für das Gesamtjahr 2011 zum ersten Mal die 1-Billion-Euro-Marke. Vor dem Hintergrund der konjunkturellen Abschwächung in Europa ist die starke globale Nachfrage ein Lichtblick für deutsche Exporteure. Für die Finanzierung ihres Geschäfts bauen exportierende Unternehmen noch immer primär auf den klassischen Bankkredit.

Finanzierung der internationalen Expansion mit altbewährten Mitteln
So international das Geschäft der Exporteure auch ist, so traditionell und konservativ sind dabei die Finanzierungsarten, die für die internationale Expansionen genutzt werden. Der von Exporteuren in erster Linie genutzte klassische Bankkredit ist vor allem deshalb so beliebt, weil zahlreiche Unternehmen sich noch nicht mit alternativen Finanzierungsmöglichkeiten auseinandergesetzt haben. Auch überwiegt im konservativen deutschen Mittelstand die Scheu vor einer Zusammenarbeit mit Finanzinvestoren. Dabei wird vor allem mit Sorge betrachtet, wie neben fremdem Kapital auch fremdes Stimmrecht die Strukturen des eigenen Unternehmens erschüttern könnten.

Finanzierung durch Forderungsverkauf: Innovativ und unkompliziert
Finanzinvestoren haben typischerweise einen Anlagehorizont von 3-7 Jahren und wollen dann ihr Investment realisieren. Die Bindung ist also relativ langfristig. Aber es werden stetig Alternativen und neuartige Instrumente entwickelt, die bei der Finanzierung in Betracht gezogen werden sollten. So bietet die innovative Forderungsbörse von Debitos zum ersten Mal die Möglichkeit, offene Forderungen ganz unabhängig von ihrem Status einzeln zu verkaufen. Da keine Bindung durch einen Rahmenvertrag notwendig ist, können Unternehmen auf diese Weise Liquidität auf Abruf generieren. Als Alternative zum klassischen Bankkredit mögen viele mittelständische Unternehmen diese Form des Verkaufs offener Forderungen noch nicht genau genug kennen. Doch im Zuge zunehmender Zurückhaltung der Banken bei der Kreditvergabe müssen Unternehmern alternative Finanzierungsinstrumente eruieren. Die unschlagbare Flexibilität von Debitos stellte daher eine attraktive Alternative dar.

 



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