Großkonzerne gewähren Banken Kredite

Vor wenigen Tagen erreichten die kurzfristigen Einlagen von Finanzinstituten bei der Europäischen Zentralbank (EZB) mit 455,3 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Dies zeugt von einem hohen Maß an Skepsis der eigenen Branche gegenüber, denn schließlich gewährt die EZB einen wesentlich schlechteren Zins als die Banken untereinander. Darüber hinaus führt die Erhöhung der Eigenkapitalquote für Kreditinstitute durch Basel III zu neuen Herausforderungen im Liquiditätsmanagement. So ist nicht weiter verwunderlich, dass immer mehr Banken auf sogenannte Rückkaufvereinbarungen (Repo Deals) mit ihren großen Geschäftskunden zurückgreifen.

Rückkaufvereinbarungen: geringes Risiko dank strikter Garantien
Rückkaufvereinbarungen funktionieren, indem der Kreditnehmer (in diesem Fall die Bank) dem Kreditgeber (dem Großkonzern) bestimmte Vermögensgegenstände – in der Regel Anleihen und andere festverzinsliche Wertpapiere – mit einem gewissen Abschlag zum Marktpreis verkauft. Der Kreditnehmer erhält durch den Kaufpreis sofortige Liquidität und verpflichtet sich, die dem Geschäft zugrunde liegenden Vermögensgegenstände zum vereinbarten Laufzeitende zurückzukaufen. Das kreditvergebende Unternehmen erhält neben den Sicherheiten auch strikte Garantien, so dass sich das Risiko in Grenzen hält.

 



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