Verjährung vermeiden. Offene Rechnungen aus 2008 jetzt mahnen

Weihnachten naht. Das bedeutet zum einen, dass wir uns Gedanken um Geschenke für uns nahestehende Menschen machen, zum anderen steht auch der Jahreswechsel vor der Tür. Es ist somit die Zeit der guten Vorsätze aber auch der Verjährung, zumindest im Hinblick auf offene Rechnungen aus dem Jahr 2008. Denn wer jetzt noch auf die Begleichung von Rechunungen aus dem Jahr 2008 wartet, sollte sich beeilen, diese Forderungen aus Handels- oder Dienstleistungsgeschäften inklusive fälliger Verzinsung schnellstens anzumahnen. Wird dies versäumt, so heißt es Abschied nehmen von dem Betrag, der einem zusteht.

 

Verjährung durch Mahnbescheid vor 31.12.2011 vermeiden

Ansprüche, die während des Jahres 2008 in Form von Rechnungen geltend gemacht wurden, verjähren nämlich am Ende des dritten Jahres nach Rechnungsstellung, also zum 31.12.2011. Damit der Gabentisch also nicht gänzlich leer und Raum für neue Liquidität (nicht nur in Form von Sekt) im kommenden Jahr bleibt, reicht es nicht, säumigen Schuldner anstelle der obligatorischen Weihnachtskarte eine Zahlungserinnerung zu schicken oder gegebenenfalls bereits bereits geschickt zu haben. Mahnbescheide oder Klagen sind die adäquaten Mittel gegen die Nicht-Zahlung von Rechnungen. Wenn allerdings noch vor dem 31.12.2011 ein Mahnbescheid zugestellt wird, beginnt die Verjährungsfrist von neuem. So ist ein Vollstreckungstitel, der per Mahnbescheid beim zuständigen Mahngericht beantragt und erwirkt werden kann, 30 Jahre lang gültig. Dadurch wird also die nahende Verjährung einer Forderung aufgehoben. Außerdem ist ein gerichtliches Mahnverfahren für den Gläubiger deutlich kostengünstiger als ein Zivilprozess. Dennoch gilt es für Gläubiger, die Zügel in die Hand zu nehmen und auf ein professionelles Forderungsmanagement zu setzen.

 

Forderungsmanagement professionalisieren
Manuelle Erinnerungen sind hilfreich, lassen sich aber auch vermeiden. Ein Vorsatz eines jedes Unternehmens für das neue Jahr  sollte daher die Professionalisierung des eigenen Forderungsmanagements stehen. Das bedeutet sowohl die Optimierung interner Prozesse als auch die Eruierung neuer Möglichkeiten. Mit ihrer innovativen Forderungsbörse bietet Debitos einen standardisierten Weg für den den effizienten und transparenten Verkauf offener Rechnungen. Die so gewonnene Liquidität schafft neue unternehmerische Freiräume und ist gut für sowohl den eigenen Gabentisch als auch den Kopf. Der ist dann nämlich frei, um sich den guten Vorsätzen proaktiv widmen zu können.

 



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