Frostige Zeiten: Eigenkapitaldecke von KMUs schmilzt

Es wird kälter in Deutschland, zumindest für die mittelständischen Unternehmen im Großraum Solingen, Remscheid und Leverkusen. So hat die Crefo-Factoring ermittelt, dass die Eigenkapitaldecke der Mittelständler im Bergischen Land abschmilzt. Weniger als 30 Prozent dieser Unternehmen würden laut Crefo noch über eine solide Eigenkapitaldecke von mindestens 30 Prozent verfügen. Grund für das Abschmelzen des Eigenkapitals könnte laut der Umfrage, bei der knapp 300 Mittelständler aus der Region befragt wurden, das starkes Wachstum der Unternehmen sein. So sinkt bei steigenden Bilanzzahlen gleichzeitig auch die Quote an Eigenkapital. Ein weiterer Faktor: Die Entnahme von Gewinnen für weitere Investitionen und Expansionen.

 

Forderungsverlusten vorbeugen und Kapitaldecke polstern
Neben einer abnehmenden Eigenkapitalausstattung wurden die Mittelständler auch hinsichtlich ihrer Zahlungsausfälle bei offenen Forderungen befragt. Knapp 34 Prozent gaben dabei an, Forderungsverluste bis 0,5 Prozent vom Umsatz verbucht zu haben. Rund 7 Prozent der Unternehmen mussten sogar 1 Prozent an Forderungsausfällen verkraften. Gerade mit Hinblick auf eine bescheidenere Ausstattung mit Eigenkapital sollten Unternehmen mehr denn je einen ausgewogenen Finanzierungsmix anstreben.

 

Nachhaltige Innenfinanzierung durch Freisetzung von Liquidität

In diesem Zusammenhang kann der regresslose Verkauf offener Forderungen über die Forderungsbörse von Debitos einen Baustein von mehreren darstellen. Hier können offene Rechnungen unabhängig von ihrem Alter und Status mithilfe eines transparenten Auktionsverfahren in Liquidität umgewandelt werden. Denn: Mit einer dicken Eigenkapitaldecke wird nicht nur der Winter weniger frostig, sondern auch der Rest des Jahres lässt sich unbeschwerter genießen.

 



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